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Der folgende Dialog orientiert sich an einer Diskussion mit dem User ‘Christian’, im ‘DER Philosophie Blog’:

Christian: Ich glaube nicht, dass Insekten eine Erkenntnistheorie besitzen, sondern einfach nur Erkenntnis.
Kein Insekt der Welt wird tagsüber an der Zimmerdecke sitzen und sich fragen warum es durch seine Facettenaugen sieht…

Mulmi: Stimmt, Insekten besitzen keine derart fortschrittlichen intellektuellen Fähigkeiten, sodass sie dazu in der Lage wären ihre eigene Existenz, und die Art und Weise ihres Erkennens, zu hinterfragen.
ABER: Die Tatsache, dass Insekten nicht über derartige intellektuellen Fähigkeiten verfügen, bedeutet nicht zwangsläufig, dass ihr Erkennen nicht auch von einer Erkenntnistheorie gesteuert wird.

Wir Menschen, erschaffen uns mitunter unsere eigenen Erkenntnistheorien.
Wir definieren, was ein Beweis ist, kreieren Beweisermittlungsverfahren, usw usf.
Doch die von uns Menschen künstlich geschaffenen Erkenntnistheorien, sind nicht die einzigen Erkenntnistheorien, die es gibt.

Die von uns Menschen künstlich erschaffenen und erfundenen Erkenntnistheorien, sind ‘lediglich’ die Spitze des Eisbergs!

Doch die Spitze, ist nur ein Teil des Eisberges!

Und ohne Basis, gibt es keine Spitze!

Und da jede künstliche erschaffene Erkenntnistheorie das Haben zumindest einer Erkenntnistheorie voraussetzt, um sie zu erstellen, wird ersichtlich, wenn man sich an den Anfang, die Grundlagen allen (eigenen) Erkennens rückbesinnt, warum, letztendlich, jede künstliche Erkenntnistheorie durch angeborene, biologische Erkenntnistheorien begründet wird.

Eine Fliege beispielsweise, ist ein wahrnehmendes Lebewesen.
Sie nimmt wahr, und erkennt.

Um jedoch erfolgreich wahrnehmen und erkennen zu können, bedarf die Fliege, naturgemäß, nicht nur einer ‘Hardware’ - wie zB ihrer Facettenaugen - sondern sie bedarf, darüber hinaus, AUCH einer entsprechenden ‘Software’, welche sie leitet, und sie wissen lässt, wohin ihr Weg sie führen und was, eventuell, fressbar sein könnte, und was nicht.

Unabhängig daher davon, um welches erkennende Lebewesen es sich handelt:

Jedes Erkennen, setzt sowohl das Vorhandensein einer ‘Hardware’ ALS AUCH einer ‘Software’ voraus!

‘Wer sehen will, braucht nicht nur Augen!’

Philosophie-Frage des Monats:

Ist Wahrheit eine Erfindung des Menschen?

Was ist Deine Meinung?

Der folgende Dialog, orientiert sich an einer realen Diskussion im Blog : DER Philosophie Blog:

Anonym: Alles in allem - wenn wir über Wahrheit diskutieren - schwebt doch über allem die Frage:
Brauchen wir Menschen überhaupt Wahrheit?

Mulmi: Ja, wir Menschen brauchen Wahrheit!
DENN: Wir brauchen ein Wahrheits-System, und damit eine Erkenntnistheorie, um uns, zumindest, in unserer Lebensumwelt zu orientieren, und, um uns ein Urteil darüber bilden zu können, womit wir konfrontiert sind.

ABER: Nicht nur wir Menschen bedürfen eines Wahrheitssystems, und damit einer Erkenntnistheorie, sondern auch andere Lebewesen!

Besäße nämlich zB ein Gepard keine ‘Richtschnur’, was wahr und was wirklich ist, würde er vielleicht allem nachjagen, das sich bewegt, und er würde solcherart, HÖCHSTWAHRSCHEINLICH, innerhalb kürzester Zeit an Entkräftung sterben.

Frage: In vielen philosophischen Diskussion wird darauf hingewiesen, dass Wirklichkeit etwas Anderes sei, als Realität - und oft wird, in diesem Zusammenhang, die Unterschiedlichkeit von Wirklichkeit und Realität dahingehend beschrieben, dass Wirklichkeit das ist, das wirkt, und dass es sich bei Realität um das handelt, das von uns (subjektiv) wahrgenommen wird.

Wie zutreffend ist diese Sichtweise?

Antwort: Man kann natürlich (künstlich) zwischen den Begriffen Wirklichkeit und Realität unterscheiden, und ihnen jeweils, unterschiedliche Bedeutungsinhalte zukommen lassen.

Manche (Philosophen) tun dies, und definieren Wirklichkeit und Realität, in der von dir genannten Art und Weise (siehe dazu auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Wirklichkeit).

Grundsätzlich aber besteht, im Offiziellen-Deutschen-Sprachgebrauch - der übrigens jedem aktuellen Duden zu entnehmen ist -, keinerlei bedeutungsmäßiger Unterschied, zwischen den Begriffen Wirklichkeit und Realität.
DENN: Im Offiziellen-Deutschen-Sprachgebrauch sind die Begriffe Wirklichkeit und Realität, von ihrem Bedeutungsinhalt her, ident, und sind daher (gleichbedeutende) Synonyme füreinander (siehe: http://de.wiktionary.org/wiki/Wirklichkeit).

Das bedeutet:

Wenn du die Begriffe Wirklichkeit und Realität, im Alltagsgespräch, in offiziellen Schreiben oder während Prüfungen, zB in der Schule oder an Universitäten, als (gleichbedeutende) Synonyme füreinander verwendest und verstehst, wirst du in den meisten Fällen richtig liegen.
Denn: Die Sichtweise, dass Wirklichkeit und Realität (gleichbedeutende) Synonyme füreinander sind, ist ein offizieller Standard, der Deutschen Sprache, und ist damit (ein) Teil der allgemeinen, offiziellen Definition, von Wirklichkeit und Realität.

Und jede, wie auch immer geartete Definition, der Begriffe Wirklichkeit und Realität, die von diesem offiziellen Sprach-Standard abweicht, besitzt, in der Folge, keinerlei allgemeine Verbindlichkeit, und ist, im Grunde, nichts anderes, als beliebige, subjektive Begriffsdefinition!

Bedeutung des Begriffs, im Allgemeinen-Sprachgebrauch:

Im Allgemeinen-Sprachgebrauch wird der Begriff Wirklichkeit, vielfach, unterschiedlich verstanden und verwendet.

Folgende Bedeutungen des Begriffs sind mir, aus dem Allgemeinen-Sprachgebrauch, bekannt:

1. Bedeutungsmöglichkeit:

Wirklichkeit, ist das Existente.

Wirklichkeit = Existenz

‘Ich bin Wirklichkeit.
Du bist Wirklichkeit.
Wir alle sind Wirklichkeit.
DENN: Wir alle existieren!’

2. Bedeutungsmöglichkeit:

Wirklichkeit, ist die/ eine Welt

Wirklichkeit = Welt = Umfeld = Lebensraum

‘Eine andere Welt, eine andere Wirklichkeit als diese, kenne ich nicht!
In dieser Welt, in dieser Wirklichkeit lebe ich!’

3. Bedeutungsmöglichkeit:

Wirklichkeit, ist die/ eine möglichst unverfälschte Existenz/ Aussage.

Wirklichkeit = Wahrheit

‘Dies ist keine Illusion.
Dies ist kein Traum
DIES ist die Wirklichkeit - wie sie nun einmal ist!’

‘Sag mir die Wahrheit!
Ich möchte wissen, wie es sich in Wirklichkeit zugetragen hat!’

Subjektive Begriffsdefinition(en):

Da der Begriff Wirklichkeit, im Allgemeinen-Sprachgebrauch, mehrere Bedeutungsmöglichkeiten aufweist, erscheint es mir sinnvoll die unterschiedlichen Bedeutungsmöglichkeiten des Begriffs mit eigenen, möglichst aussagekräftigen Namen zu versehen.

Meine (subjektiven) Namens-Vorschläge sind:

Ich schlage vor, von nun an, die 1. Bedeutungsmöglichkeit des Begriffs Wirklichkeit als Existentielle-Wirklichkeit und die 2. Bedeutungsmöglichkeit als Existentielle-Welt-Wirklichkeit oder kurz als Welt-Wirklichkeit zu bezeichnen.

Die 3. Bedeutungsmöglichkeit ist völlig deckungsgleich mit dem Begriff Wahrheit.

Die Begriffe Wirklichkeit und Realität sind, insgesamt, füreinander Synonyme.

Wirklichkeit = Realität

Was ist Weisheit?

Der folgende Dialog orientiert sich an einer realen Diskussion im Philosophie Forum : Sein Wahrheit und Wirklichkeit:

Magoo: Mich würde interessieren was eurer Meinung nach Weisheit ist!?

Auch ich kenne den Spruch ‘Wissen alleine, ist noch keine Weisheit!’ -  doch dieser Spruch alleine hilft mir im Verständnis dessen, was Weisheit ist, nicht unbedingt weiter!

ichbinich: Hallo Magoo.

Ich glaube, Weisheit hat vor allem damit zu tun, aufgrund großer Erfahrung richtige und damit weise Entscheidungen zu treffen.

Mulmi: Wenn dem so wäre, und sich Weisheit ALLEINIGLICH darauf reduzieren würde, aufgrund großer Erfahrung(en) das Richtige zu tun, müsste demzufolge auch ein in der Jagd erfahrener und erfolgreicher Löwe als weise gelten!?
DENN: Er hat große Jagderfahrung und tut, im Verlaufe der Jagd, zumeist das Richtige.

Ist allerdings ein, in der Jagd erfahrener und erfolgreicher Löwe TATSÄCHLICH weise?

Irgendetwas in mir sträubt sich dagegen, einen solchen Löwen als weise einzustufen…

Vielleicht ist Weisheit ja mehr, als ‘lediglich‘ aus Erfahrung heraus das Richtige zu tun?

ichbinich: Wieso kann ein Löwe nicht weise sein?

Mulmi: Ich möchte nicht grundsätzlich ausschließen, dass auch ein Löwe weise sein kann…
DOCH: Irgendwie erscheint es mir als nicht ausreichend, einen Löwen EINZIG DESHALB als weise zu bezeichnen, da er ein erfahrener und erfolgreicher Jäger ist!

Vielleicht ist das Beispiel mit dem Löwen nicht das Beste!?

Ich würde, zB, Roger Federer ebenfalls nicht, EINZIG DESHALB, da er im Tennisspiel erfahren ist und den Tennis-Court oft als Sieger verlässt, als weise bezeichnen.
Und: Ich würde ebenso wenig jemanden, EINZIG DESHALB, als weise einstufen, da dieser Jemand, zB, Tolles in der Küche leistet, eine Fremdsprache perfekt beherrscht oder in Mathe besser ist, als andere seines Jahrgangs.

EINZIG, in einem (singulären) Bereich Besonderes zu leisten, erscheint mir - wie schon gesagt - NOCH NICHT als Weisheit!

Wenn ich allerdings an den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt denke, dann scheint mir bei ihm - zumindest was viele seiner gegenwärtigen politischen Positionen betrifft -, irgendwie, die Bezeichnung weise passend…

Vielleicht ist Weisheit ja die Fähigkeit ETWAS in einem größeren, umfassenderen Kontext zu betrachten und zu verstehen!?

Ein guter Mathematiker, wäre dann ein Mathematiker, der die Mathematik gut beherrscht.
Und ein WEISER Mathematiker, wäre dann ein Mathematiker, der die Mathematik NICHT NUR gut beherrscht, SONDERN AUCH dazu in befähigt ist Mathematisches, in einem größeren, über die Mathematik hinausgehenden Kontext zu betrachten und zu verstehen.

Dass Weisheit die Fähigkeit ist, ETWAS in einem größeren und umfassenderen Kontext zu betrachten und zu verstehen, ist erstmal nichts weiter als ein 1. Vorschlag meinerseits, was Weisheit sein KÖNNTE…
Die Frage aber ist: Was hältst du von diesem 1. Vorschlag?

Bedeutung des Begriffs, im Allgemeinen-Sprachgebrauch

Der Begriff Wahrheit wird, im Allgemeinen-Sprachgebrauch, vielfach unterschiedlich verstanden und verwendet.

Folgende Bedeutungen des Begriffs sind mir, aus dem Allgemeinen-Sprachgebrauch, bekannt:

1. Bedeutungsmöglichkeit:

Die Wahrheit, ist ident mit Wirklichkeit

Wahrheit = Wirklichkeit

‘Denn: Nichts ist wahrer als die Wirklichkeit!
Die Wirklichkeit, ist die wahrste Wahrheit!’

und

2. Bedeutungsmöglichkeit:

Die Wahrheit, ist eine mit der Wirklichkeit übereinstimmende Aussage.

‘Ich möchte, dass du mir endlich sagst, wie es tatsächlich war!
Sag mir die Wahrheit!’

Subjektive Begriffsdefinition(en)

Da der Begriff Wahrheit, im Allgemeinen-Sprachgebrauch, mehrere Bedeutungsmöglichkeiten aufweist, erscheint es mir sinnvoll die unterschiedlichen Bedeutungsmöglichkeiten des Begriffs mit eigenen, möglichst aussagekräftigen Namen zu versehen.

Meine (subjektiven) Namens-Vorschläge sind:

Ich schlage vor, von nun an, die 1. Bedeutungsmöglichkeit der Wahrheit als Existentielle-Wahrheit und die 2. Bedeutungsmöglichkeit als Aussage-Wahrheit zu bezeichnen.

Frage: Woran ist erkennbar, dass etwas existiert bzw vorhanden ist?

Antwort: Etwas existiert bzw ist gegeben und vorhanden, wenn es Eigenschaften ausweist!
DENN: Unabhängig davon, mit welcher Existenz man konfrontiert ist:
Ist man mit einer Existenz konfrontiert, so sind es immer (die) Eigenschaften, der jeweiligen Existenz, mit denen man konfrontiert ist.

Wenn ich zB mit einem Baum konfrontiert werde, sehe ich mich mit den Eigenschaften dieses Baums konfrontiert - seiner Rinde, seinem Stamm, seinen Ästen, seinen Blättern oder Früchten, … -; und werde ich mit einem Auto konfrontiert, sind es Eigenschaften dieses Autos - wie etwa seine Karosserie - die auf mich wirken.

Dass etwas Existierendes keine Eigenschaft(en) besitzt, ist unmöglich!
DENN: Zumindest räumliche und/ oder zeitliche Eigenschaften besitzt jede Existenz.

‘Wo auch immer du daher auf Eigenschaften stoßt, dort ist Existenz!’

Der folgende Dialog ist fiktiv:

Niki (fiktiver Gesprächspartner): Ich, ich, ich, und nochmals ich.

Ich empfinde dieses permanente Hochhalten des Ichs als einfallslos und wenig kreativ.

Es langweilt mich.

Wann werdet ihr es endlich einsehen?: Ein Ich, als Einheit, gibt es nicht!

Mulmi: Ach ja?

Du bist stolz, auf deine attraktive und intelligente Frau.

Du hast zwei Kinder.
Und schon früh hast du für sie entschieden, dass sie einen internationalen Kindergarten besuchen, um Englisch, als quasi zweite Muttersprache zu erlernen.

Du hast ein schnelles, neues Auto.

Du hast mit Auszeichnung studiert, und bist nun Junior-Partner.

Und: Bevor du abends, in dein schmuckes Eigenheim zurückkehrst, checkst du, in einem der angesagtesten Fitness-Studios ein, um, einerseits gesehen zu werden, und um dich mit Freunden und Bekannten zu treffen, und, um andererseits, NATÜRLICH, auch in körperlicher Hinsicht, in Top-Form zu bleiben…

Dein Leben, könnte Ich-bezogener nicht sein!

Und daher die Frage:
Wenn es, wie du behauptest, TATSÄCHLICH zutrifft, dass ein Ich, im Grunde, nicht existiert:
WARUM führst du dann ein derart Ich-bezogenes Leben?

Niki: Du bist unfair…

Mulmi: Unfair?

Ich bin nicht unfair!

Wenn man es genau betrachtet, bist du derjenige der unfair ist!
DENN: Einerseits vertrittst du VEHEMENT die These, dass es ein Ich nicht gibt, und forderst von uns allen ein den Glauben an das/ ein Ich zu überwinden, und, auf der anderen Seite führst du (in der Praxis) ein Leben, das VÖLLIG, auf dem von dir so sehr verböhnten Ich-Konzept basiert.

Bist du dir dieser Diskrepanz, zwischen deinem Reden und deinem Tun, wirklich nicht bewusst?
Oder: Sind deine flammenden Appelle, gegen das/ ein Ich, nur Show?

Frage: Ich weiß nicht, ob es in unserem Universum, irgendwo ein Nichts gibt…

Wenn es eines geben sollte, dann scheint es mir am wahrscheinlichsten, dass es ein Schwarzes Loch ist!

Wie verhält es sich eigentlich mit Schwarzen Löchern?

Sind vielleicht alle Schwarzen Löcher ein Nichts?

Antwort: Zugegeben:
Schwarze Löcher werden häufig als manifestiertes Nichts bezeichnet.

Ein Beispiel, aus der Süddeutschen Zeitung:

Forscher haben in unmittelbarer Nachbarschaft zur Milchstraße das bislang massereichste stellare Schwarze Loch entdeckt. Das große Nichts trägt den Namen M33 X-7 und ist 15,7 Mal so schwer wie die Sonne.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/767/138484/

DOCH die Sichtweise, dass Schwarze Löcher ein existent gewordenes Nichts - im Sinne eines Absoluten-Nichts - sind, ist nachweislich NICHT zutreffend!
Und zwar, aus folgenden Gründen:

1.: Schwarze Löcher besitzen jeweils (enorme) Masse, üben - aufgrund ihrer Masse - gravitative Wirkung auf ihre Umgebung aus [1] , und da AUSSCHLIEßLICH Existenz bzw etwas Existentes über Eigenschaften, wie zB Masse, verfügen kann [2] ist es logisch konsequent, dass es sich bei Schwarzen Löchern um kein, Wirklichkeit gewordenes, Absolutes-Nichts handeln kann!

Und 2.: Ein Absolutes-Nichts, zeichnet sich einzig und alleine dadurch aus, dass es absolut und zu 100%, an keinem Ort, jemals in der Vergangenheit existiert hat, noch gegenwärtig existiert, oder in Zukunft jemals existieren wird [3] .
Ein Absolutes-Nichts, ist somit die Absolute-Nicht-Existenz.
Zu existieren würde seiner ‘Natur’, absolut und zu 100%, widersprechen.
Und daher kann ein stellares Objekt, wie beispielsweise ein Schwarzes Loch oder ein Void [4], das in unserem Universum existiert, NIEMALS ein Absolutes-Nichts sein!

Eine Erklärung dafür, warum existierende stellare Objekte in der Physik als Nichts bezeichnet werden und wie der Begriff Nichts allgemein in der Physik verstanden und verwendet wird kannst du im Beitrag http://members.chello.at/norbert.plankenauer/wirklichkeit/ontologie/begriffsdefinition-nichts.htm nachlesen.

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch

http://members.chello.at/norbert.plankenauer/wirklichkeit/ontologie/fragen1.htm#frage-ontologie3

http://members.chello.at/norbert.plankenauer/wirklichkeit/ontologie/begriffsdefinition-absolutes-nichts.htm

http://members.chello.at/norbert.plankenauer/wirklichkeit/physik/fragen1.htm#frage-physik2